Eine umfassende Auflistungen von Einrichtungen, die sich unterschiedlicher Gesundheitsthemen widmenund dabei muttersprachliche Beratung anbieten!
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Nach der Einschulung der Gesundheitstutorinnen am 21.April, welche auch eine Gelegenheit zur Vorbereitung der Hausbesuche durch Rollenspiele bot, hatte ich am 5.Mai gemeinsam mit der tschetschenischen Gesundheitstutorin, Rosa, den ersten Hausbesuch.
Nach einer kurzen Absprache über den Verlauf des Hausbesuches, machten Rosa und ich uns auf den Weg zu der Familie. In der wenig eingerichteten Wohnung wurden wir von einer jungen Frau und ihren 3 kleinen Kindern in Empfang genommen und gebeten am Sofa platz zu nehmen. Leicht nervös begannen Rosa und ich mit unserem „Vortrag“. Ich empfand die Situation in der Familie als entspannt und hatte das Gefühl, dass wir willkommen waren. Die meiste Zeit des Besuches war nur die Mutter der Kinder anwesend und nur kurz der Vater. Beide begannen uns sofort viele Fragen zu stellen, welche nur teilweise von uns beantwortet werden konnten. Ich empfand es teilweise als etwas unangenehm, dass wir der Familie mitteilen mussten, dass wir die Antwort nicht wissen. Am Ende unseres Besuches, verwöhnte uns die junge Frau noch mit Obst, Süßigkeiten und Tee und es wurde das Thema des 2. Hausbesuches vereinbart.
Der 2. Hausbesuch fand am 21.Mai statt. Dieses Mal behandelten wir das Thema „Kinderimpfungen“ auf Wunsch der Mutter und beantworteten die offenen Fragen des letzten Hausbesuches. Bereits bei unserer Ankunft in der Wohnung der Familie bereitete die Mutter Essen für uns vor, der Vater der Familie, war während des ganzen Besuches nicht anwesend. Anders als beim ersten Hausbesuch waren die Kinder (die 2 kleineren) etwas unruhig und die Mutter besonders durch das Baby abgelenkt.
Die Kommunikation zwischen der Gesundheitstutorin, der Mutter und mir funktionierte aber trotzdem gut. Der ältere Sohn war durch ein von uns mitgebrachtes Malbuch mit Buntstiften abgelenkt und sehr ruhig. Nach dem kurzen Infoblock bewirtete uns die Mutter wieder mit einer tschetschenischen Spezialität.
Ich empfand die Hausbesuche als sehr gelungen und bereichernd. Durch die völlig neue und fremde Situation (Übersetzerin) lernte ich viel dazu. Durch das tschetschenische Essen konnte ich auch ein Stück einer neuen Kultur kennen lernen und war beeindruckt von der Gastfreundschaft der Familie. Ich hatte das Gefühl, dass auch die Familie von den Hausbesuchen profitierte und sich freute, Besuch zu haben und von jemand, der ihre Muttersprache spricht, in ihrem privaten Umfeld bearten zu werden.
Vor unserem letzten Treffen am 29.04. haben Birgit, Martina und Susanne gemeinsam mit den Beraterinnen des Integrationszentrums St.Pölten endgültig die KlientInnenfamilien ausgewählt und erste Termine vereinbart! Nächste Woche finden demnach die ersten Einsätze statt, wir sind alle gespannt und hoffen, bald genaueres berichten zu können!
Broschüre über HIV und Benutzung von Kondomen
http://www.gib-aids-keine-chance.de/materialien/fremdsprachig/index.php
Mutterschaftspassinformationen
http://www.migesplus.ch/publikationen-de.php?thema=19&pub=143
Schwangerschaft/ Mutter sein
http://www.migesplus.ch/publikationen-de.php?thema=19&pub=44
Informationen und Tipps rund um Ernährung, Bewegung, Stressregulation und Umgang mit Medien bei Kindern.
http://www.forum-interkultur.net/fileadmin/nuernberg/dateien/ru_kinder.pdf
Impfinformationen zum downloaden